Anfang Mai dieses Jahres verlegt die weltweit tätige Patent- und Rechtsanwaltskanzlei Eisenführ Speiser das Büro ihres Standortes Bremen mit 20 Anwälten und 85 weiteren Mitarbeitern in die Überseestadt.
Fast 30 Jahre konnte sich die Sozietät im bisherigen Bürogebäude gegenüber der Martinikirche ausdehnen. Der weiter wachsende Raumbedarf zwang im Interesse der Zukunftsfähigkeit der Praxis jedoch zu einer grundlegenden Veränderung. Die Lösung fand sich nur 1.500 m entfernt in Bremens innovativstem und spannendstem Stadtteil. Neuer Standort wird das repräsentative Lofthaus „Rösterei“, direkt an der Grünanlage zwischen Weser Quartier und Europahafen. Das Gebäude wurde in den vergangenen Monaten nach einem Entwurf der Architekten Hilmes und Lamprecht vollkommen neu gestaltet. Die großen Geschosshöhen und faszinierenden Architekturdetails der ehemaligen Kaffeerösterei wurden dabei erhalten, Technik und Ausstattung nach dem aktuellen Stand eingebaut.
Eisenführ Speiser bezieht die drei obersten Etagen des Gebäudes. Das zukünftige Büro mit 3.500 m² ist nach den Bedürfnissen modernster Arbeitsabläufe strukturiert. Es gewährleistet eine gute interne Kommunikation und versorgt alle dort Tätigen mit viel Licht und Luft. Von großem Vorteil sind die neu ausgebauten Verkehrsanbindungen und die zahlreichen Parkplätze auf dem Gebäudeareal.
Die „Rösterei“ ist ein Projekt der H. Siedentopf (GmbH & Co. KG), von der am Eingang zur Überseestadt u.a. bereits der von Helmut Jahn entworfene Weser Tower, das „Kaffee Quartier“ und das „Haus am Fluss“ errichtet wurden. Als nächstes sollen am Weserufer ein weiterer Neubau mit 18.000 m² Fläche für Büro- und Einzelhandel sowie ein Hotel und ein Varietétheater entstehen. Das Areal mit „Weser Quartier“, „Kaffee Quartier“ und „Rösterei“ entwickelt sich rasant zu einem lebendigen Geschäftsviertel. Die neuen Büroflächen sind bereits größtenteils vermietet. Die anspruchsvolle Architektur und zentrale Lage an Innenstadt und Weser ziehen mehr und mehr Unternehmen an.
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